13/05/2016 @ SCHWARZBERG WIEN

GOYA Quartett: Kamile Kubiliute (Geige), Florian Moser (Geige), Vytautas Martisius (Viola), Enrico Corli (Cello) / Golnar Shahyar (Gesang, Gitarre), Mahan Mirarab (Gitarre, Oud, Gesang) / DJ-Kollektiv Engelsharfen & Teufelsgeigen / Visuals: Lichterloh

GoyaQuartet

GOYA kommt aus der perso-arabischen Urdu-Sprache, bedeutet im kontemplativen Sinne ungefähr „als ob“ und kommt einer Aufforderung zum Imaginären, zum fantastisch Traumhaften gleich, wie es spannende Geschichtenerzählungen brauchen. Dieses Gefühl übertragen die vier aus Italien, Litauen und Österreich stammenden MusikerInnen des GOYA Quartetts mit ihrer Musik und ihrem progressiven Interpretationsstil. Am 13. Mai stellen sie dabei W.A. Mozarts „Dissonanzen“-Quartett dem Streichquartett no. 4 Wolfgang Rihms gegenüber.
GolnarShayarMahanMirarab

Traumhaft und fantastisch zugleich setzt sich die Klassische Nachtschicht auch im 2. Teil fort: In vielen Musikkulturen verwurzelt, sind Golnar Shahyar und Mahan Mirarab Pioniere in der Vermischung von persischer Folklore und Jazz. Mit ihrer farbenvielfältigen Stimme interpretiert Golnar Shahyar persische Lyrik (Hafez, Khayyam, Moshiri, u.a.) genauso wie ihre eigene Poesie in Farsi, auf Englisch und in einer improvisierten Fantasiesprache. Sie wird begleitet von Duo-Partner Mahan Mirarab, der seine musikalischen Fähigkeiten mit einer bundlosen Gitarre und einer Leichtigkeit, durchzogen von orientalischen Elementen, zum Klingen bringt.

Erstmals dabei und für die virtuellen Wandmalereien zuständig: die Visual-Designer der Gruppe Lichterloh.

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